SONG: The Guardian

SONG: Waiting in the Dark

SONG: What is that Switch for?

Designstudie: Mehr als Taktvoll

Ein modularer Synthesizer kommt nicht ohne Clocksignale aus, um Sequenzer, Drum-Module und andere Rhythmuseinheiten zu steuern und es ist schon Einiges an Modulen auf dem Markt angetreten, um die Rhythmus-Sektion lebendiger zu gestalten bis hin zu Generatoren, die Rhythmen mithilfe euklidischen Formeln erzeugen. Hier ein kleiner Generator, der nach dem Zufallsprinzip halbe Noten zu einem Taktsignal hinzufügt.

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SONG: Snail Nebula Symphony

Teile und herrsche!

Eine Master-Clock ist heutzutage Standard in einem Modulsynthesizer, wenn man alle Rhythmus erzeugenden Module synchron takten will, egal ob Sequenzer oder Drummodule. Diese ergänzt sich für komplexere Rhythmen perfekt mit Logik-Modulen und Teilern – gerade solche, die unkonventionelle Teilerverhältnisse bieten. Hier einer, der 1:2 bis 1:16 beherrscht.

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SONG: The Cosmic Traveller

SONG: A short Visit to the Gates of Hell

SONG: Rhythm of the City

Ein simpler 12-Bit Quantisierer

Wer kennt das nicht (noch Jemand ausser mir vielleicht…?): DIY-Sequenzer, 8 – 16 Potis. Die richtige Spannung einstellen um den richtigen Ton zu treffen gerät zum Geduldsspiel – es klingt immer irgendwie schief. Da lobe ich mir doch meinen KORG SQ-1, bei dem ich einfach eine Quantisierung einschalten kann (ich wähle in der Regel “Chromatic”) und die Welt ist wieder schön. Wäre klasse, wenn ich meine DIY-Sequenzer damit nachrüsten könnte. Eine kleine Machbarkeitstudie.

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